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Der 3. Grundkurs: Die Heu-Profis

August 30, 2018

Mit bewundernswertem Elan gingen die Teilnehmer_innen des 3. Grundkurses ans Werk. Sie dürfen sich nach dem Absolvieren des Kurses mit Fug und Recht als Mäh- und Heuprofis bezeichnen.

 

Die Teilnehmer_innen am 3. Grundkurs 2018 vor 'Helgas Kaser'.

 

Anfang August ist immer die Zeit in den Alpen, in der Heu gemacht wird. Vor allem auf den hoch gelegenen Bergmähdern. So waren denn die 3 Tage für den dritten Grundkurs quasi eine intensive Einführung in die Praxis des Sensenmähens und des Heumachens samt Heueinbringen. 

 

Sensenmähen am Bergmahd gehört zur Grundausbildung

 

Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell das Gros der Teilnehmer_innen die Grundbewegungen des Sensenmähens begreifen und erlernen. Beim dritten Grundkurs hatten sie auch die Möglichkeit, diese eben erlernte alpine Tätigkeit ausgiebig zu üben.

Mit dem Rechen wird in Tirol das Heu an steilen Berghängen zusammengebracht. Bild: Thomas

In einem Netz wird das Bergheu dann zum Heustadel gebracht. Bild: Thomas

 

Denn am Bergmahd Ocherloch musste das würzige Berggras gemäht und zu Heu getrocknet werden. Arbeiten, die für die Teilnehmer_innen des 3. Grundkurses zwar anstrengend aber doch auch schön waren. Der Umgang mit dem Rechen beim Heueinbringen gehörte ebenso dazu wie das Heuziehen in den Heustadl am Ocherloch.

Kräuter erkennen und sammeln mit unserer Kräuterpädagogin Elli Mayr.

 

Auf viel Aufmerksamkeit stießen die Kräuterwanderungen mit unserer Kräuterpädagogin Elli Mayr. Quasi als 'Belohnung' für das Kräutersammeln bereitete Elli dann für die Teilnehmer_innen ein eigens kreiertes 'Kräutersalz a la Schule der Alm' zu.

Mittagspause beim Heustadl am Ocherloch

Eine kurze Pause beim Heueinbringen ist mehr als verdient.

 

Ein Spaziergang mit den Gaissen von Helgas Herde zu den Futterplätzen gehörte ebenso dazu wie der Erwerb von Grundkenntnissen bei der Herstellung eines Schrägezaunes a la Valsertal, die Almlehrer Luis Gatt vermittelte. Auch eine weitere, wenngleich immer seltener werdende Tätigkeit auf Almen ist das Melken der Tiere. In unserem Fall der Gaissen. Aber Espresso, die Supergaiss hielt still und ließ die Teilnehmer_innen gewähren.

Die Gaissen waren damit einverstanden, dass die Teilnehmer_innen versuchten ihnen Milch zu entlocken. Bild: Thomas

Schrägzaunbau gehört zum Ausbildungsprogramm der Schule der Alm.

 

Für das perfekte Essen auf Helgas Alm waren ihre Schwester Margit und Helga verantwortlich. Immer wieder ein Hochgenuss ist das Abschlussmahl, der Kitzbraten. Im Holzofen gegart und wunderbar gewürzt von Margit. Auch ihnen soll an dieser Stelle einmal gedankt werden.

 

Das Kitzbratl von Margit...

...und Helga beim Verteilen der Portionen. 

 

 

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